Is there life beyond generative syntax? [Review of: M. Everaert, H. van Riemsdijk (2006) The Blackwell companion to syntax]

Open Access
Authors
Publication date 2008
Journal Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur
Volume | Issue number 130 | 2
Pages (from-to) 199-235
Organisations
  • Faculty of Humanities (FGw) - Amsterdam Institute for Humanities Research (AIHR) - Amsterdam Center for Language and Communication (ACLC)
Abstract
Considering the study of syntax from a diachronic and semantic-pragmatic point of view.

Unmittelbaren Anstoss für diesen Artikel gab das Erscheinen von Blackwells fünfbändigem Handbuch zur Syntax, in dem die Erträge von inzwischen fast fünf Jahrzehnten generativer Forschung bilanziert werden. Die Autorin nimmt dies zum Anlass für eine grundsätzliche Reflexion des Verhältnisses von generativer Linguistik und historischer Linguistik. Wo und inwiefern können historische Sprachwissenschaftler von den Erkenntnissen der generativen Syntaxforschung profitieren? Aber auch: An welchen Stellen könnte bzw. müsste die generative Forschung verstärkt auch Einsichten und/oder Konzepte der historischen Sprachwissenschaft heranziehen, um den hohen explanativen Anspruch einzulösen zu können, den sie für sich formuliert. Die Autorin illustriert dies sehr anschaulich an mehreren konkreten Beispielen, die in Blackwells Handbuch ausführlich behandelt werden - darunter eine Reihe von Phänomenen wie A.c.i., PPA etc., die auch für die Entwicklungsgeschichte des Deutschen von Interesse sind.
Document type Book/Film/Article/Exhibition review
Language English
Published at https://doi.org/10.1515/bgsl.2008.029
Downloads
Publisher's pdf (Final published version)
Permalink to this page
Back