Hintergründe eines altniederländischen Textes

Authors
Publication date 2010
Journal Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik
Volume | Issue number 66
Pages (from-to) 63-74
Organisations
  • Faculty of Humanities (FGw) - Amsterdam Institute for Humanities Research (AIHR) - Amsterdam Center for Language and Communication (ACLC)
Abstract Die fragmentarischen Wachtendonckschen Psalmen aus dem 10. Jahrhundert weisen
auch innerhalb der Fragmente Lücken auf. Dazu kommt die unterschiedliche Übersetzungstechnik: manchmal gut, manchmal mangelhaft. Das deutet darauf hin, dass an der Übersetzung mehrere Personen beteiligt waren und dass der volkssprachige Text
möglicherweise auf eine Gebrauchshandschrift zurückgeht, an der verschiedene
Glossatoren gearbeitet haben. Der altniederländische Bearbeiter hat vielleicht den
Text an manchen Stellen in seiner eigenen Sprache ergänzen müssen.
Document type Article
Published at http://www.ingentaconnect.com/content/rodopi/abag/2010/00000066/00000001/art00006
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