The body within: on images and ruptures
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| Publication date | 2008 |
| Host editors |
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| Book title | Disturbing bodies |
| ISBN |
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| Series | Frankfurter kulturwissenschaftliche Beiträge, 5 |
| Pages (from-to) | 215-232 |
| Publisher | Berlin: Trafo |
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| Abstract |
Anhand dreier Installationen des belgischen Künstlers Lawrence Malstaf untersucht dieser Artikel zum einen wie Bilder und Körper sich gegenseitig irritieren, und zum anderen auf welche Weise die traditionelle Unterscheidung zwischen dem Körper und seiner visuellen Repräsentation in Frage gestellt werden kann. Alle drei hier im Fokus stehenden Arbeiten - Shrink (1995), Sandbible (1999) und Madonna (2000) - stellen die Frage nach der Repräsentation des Körpers durch die Re-Inszenierung bekannter Imagines aus dem Fundus des christlich-abendländischen Bildrepertoires. Verschiebung, Inversion und Dekonstruktion sind drei der künstlerischen Gesten, mit denen Malstaf dabei bevorzugt operiert. Aufbauend auf Theoremen von Jacques Lacan, Georges Didi- Huberman und Hans Belting werden hier Lesarten von Sandbible als ›Symptom‹, von Madonna als ›Symptom-Imago‹ und von Shrink als ›Gegen-Abdruck‹ vorgeschlagen.
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| Document type | Chapter |
| Language | English |
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